Wissenswertes zum Thema Holzhaus
ZimmerMeisterHaus® - die sichere Investitionsentscheidung
Holzhäuser sind teilweise noch mit Vorurteilen belegt. Doch zig-tausende Baufamilien berichten begeistert von einem unvergleichlichen Wohn- und Lebensgefühl und von vielen sachlichen Vorteilen eines ZimmerMeisterHauses®.

- Holzhäuser stehen Steinhäusern in Sachen Langlebigkeit in nichts nach - zu diesem Ergebnis kommen die Forscher der Universität Leipzig! Intakte
alte Holzbauwerke und über 500 Jahre bewohnte Fachwerkhäuser sind der beste Beweis.
Güteüberwachte Herstellung, geringe Energiekosten, einfache Anpassungsmöglichkeit an veränderte Nutzungsbedingungen und die problemlose Rückführung in den Naturkreislauf nach der Nutzungsphase machen das ZimmerMeisterHaus zu einer werthaltigen Zukunftsinvestition.
1. Ist die Lebensdauer und Werthaltigkeit von Holzhäusern so hoch wie z.B. bei Steinhäusern?

- Das Risiko, dass ein Brand entsteht, ist in Holzhäusern nicht größer als bei anderen Bauweisen. Die Gefahr einer Brandentstehung und der
Entwicklung lebensgefährlicher Rauchgase hängt von der Ausstattung der Räume und nicht von der Bauweise ab.
Steht dennoch ein Holzbalken in Flammen, so hält er länger als ein Stahl oder Stahlbetonträger, denn die beim Brand entstehende Kohleschicht schützt den tragfähigen Kern des Balkens. Ein plötzlicher Zusammenbruch der Holzkonstruktion ist daher nicht zu befürchten.
2. Wie steht es um die Brandgefahr bei Holzhäusern?

- Ein ZimmerMeisterHaus® kommt ohne jeglichen chemischen Holzschutz aus - richtig eingebautes Holz hat im Prinzip eine unbegrenzte
Lebensdauer!
Fachmännische Konstruktionen (Dachüberstände, Feuchtesperre auf Kellerdecke, trockene Wandkonstruktionen usw.) und die zuverlässige Ausführung sorgen dafür, dass das Holz trocken bleibt oder wie z.B. im Fassadenbereich nach der Feuchteaufnahme wieder trocknen kann. Für ausgesetzte Stellen können besonders resistente Hölzer wie z.B. das Kernholz von Kiefer, Lärche, Douglasie oder Eiche eingesetzt werden.
3. Braucht man wirklich keinen chemischen Holzschutz?

- Holz hat ein hervorragendes Verhältnis von Eigengewicht zu Tragfähigkeit, besser als Stahl oder Beton: Naturbelassenes Holz oder
auch zu modernen Werkstoffen weiterverarbeitetes Holz ist deshalb heute auch ein beliebter Baustoff für Brücken, Messehallen und
Industriegebäude!
Mehrgeschossige Bauten zeigen, dass der Holzrahmenbau mit tragenden Holzständern und aussteifenden Beplankungen problemlos in der Lage ist, weitaus größere Lasten abzutragen, als sie im Wohnhausbau vorkommen. In erdbebengefährdeten Regionen wie z.B. in Japan wird überwiegend mit Holz gebaut!
4. Wie steht es um die Stabilität von Holzhäusern?

- Im Winter ist es im Holzhaus sehr behaglich und im Sommer bleibt es angenehm kühl.
Die hervorragende Wärmedämmung und Dämmstoffe mit einer großen Phasenverschiebung (z.B. Zellulose oder Holzfaser) halten im Sommer die Wärme draußen und im Winter drinnen! Dachüberstände und Ausrichtung der Fensterflächen werden so optimiert, dass bei hoch stehender Sonne eine Beschattung erfolgt und im Winter die flacher stehende Sonne den Raum erwärmen kann. Große oder ausgesetzte Glasflächen sollten beim Holzhaus, so wie bei jedem anderen Haus, beschattet werden.
5. Haben Holzhäuser nicht ein „Barackenklima“!?

- Bei unseren heutigen Anforderungen an Wohnkomfort und Wärmeschutz kann bei keiner Bauweise ein kontrollierter und ausreichender
Luftaustausch über die Wände erfolgen. Luftaustausch über die Wandflächen oder über Strömung durch „Undichtigkeiten“ würde zu
Schwitzwasser, großen Wärmeverlusten und Zugerscheinungen führen.
Der aus hygienischen Gründen unerlässliche Luftaustausch muss unabhängig von der Bauweise immer über Fenster und Türen oder noch besser über eine mechanische Lüftungsanlage, möglichst mit Wärmerückgewinnung erfolgen.
Die auf der Rauminnenseite eingebauten Holz-, Gips- oder Lehmbaustoffe sorgen für eine natürliche Regulierung des Raumklimas. Bei starkem Feuchteanfall wird die Feuchte aufgenommen und später wieder kontrolliert abgeführt.
6. Hat die luftdichte Konstruktion von Holzhäusern einen negativen Einfluss auf das Raumklima ?

- Zeitgemäße Konstruktionen ermöglichen einen Komfort-Schallschutz der weit über die Anforderungen der vorgeschriebenen Normen hinausgeht. Intelligent konstruierte Aufbauten (Mehrschaligkeit, Ballast an der richtigen Stelle usw.) werden schon lange auch in schallsensiblen Bereichen wie mehrgeschossigem Wohnbau oder Verwaltungsbau (z.B. Landesvertretung NRW in Berlin) eingesetzt und können auch wirtschaftlich auf den Privatbereich übertragen werden.
7. Welchen Schallschutz bieten Holzhäuser?

- Im Holzhausbau sind Ihren architektonischen Vorstellungen keine Grenzen gesetzt.
Entscheiden Sie selbst wie Ihr individuelles ZimmerMeisterHaus® aussehen soll: Lichtduchflutete Räume mit viel Glas, offene Bauweise mit großzügigen Räumen, frische Farben und Fassaden in allen möglichen Varianten egal ob Holz, Putz oder Metall.
8. Wirken Holzhäuser nicht immer irgendwie rustikal?

- Bei objektivem Vergleich von Preis und Leistung ist ein ZimmerMeisterHaus® nicht teurer als andere Häuser.
Holz ist eine gute Möglichkeit Geld zu sparen: Heimisches Holz ist preiswert verfügbar, lässt sich leicht verarbeiten, verkürzt die Bauzeit und bietet vielfältige Möglichkeiten für Eigenleistungen. Ein ZimmerMeisterHaus® gibt es von Standard bis Außergewöhnlich. Mit der Auswahl unter verschiedenen Energiekonzepten - Ausbaustandards - Haustechniksystemen - Architekturkonzepten - Ausstattungsvarianten usw. bestimmen Sie den Kostenrahmen selbst.
9. Sind Holzhäuser nicht teuer?

- Die Forstwirtschaft arbeitet nach dem Prinzip der Nachhaltigkeit, d.h. es wird nicht mehr Holz genutzt als nachwächst. Deutschland hat mit 3,4 Mrd. Kubikmetern Holz den größten Holzvorrat in Europa. Der Einsatz von Holz verbessert nachhaltig die Kohlenstoffbilanz und ist deshalb aktiver Klimaschutz.
10. Ist der Rohstoff Holz ausreichend verfügbar?


